Rasieren oder Pastieren


Nachdem ich nun also sowohl Paste, als auch den Rasiere benutzt habe, um die Beine glatt zu bekommen, kommt nun das versprochene Fazit.

Das Ergebnis ist in beiden Fällen glatt. Und obwohl die Paste wirklich gut ist, präferiere ich doch die Rasur.

Warum?

Rasieren ist für die Haut auf jeden Fall schonender. Damit will ich nicht sagen, dass die Paste an sich aggressiv ist, sondern die Entfernung der Paste. Denn man muss die Paste inkl. Haare mit einem Waschlappen oder irgendwas Rauem abwischen. Ein Schwamm würde es vielleicht auch tun, hatte ich nur leider nicht da. Dadurch habe ich mir ein, zwei kleinere Verletzungen zugeführt. Eine unter anderem im Intimbereich. Wirklich nur minimal, brennt jedoch etwas.

Hinzu kommt, dass die Paste an einigen Stellen schwer aufzutragen ist und mit dem Spachtel leicht vom Körper tropft. Auch entsteht ein leichter Geruch von verbrannten Haaren. Liegt wohl daran, dass sich die Haarstruktur auflöst. Zudem muss man die Paste 4-7 Minuten auf der Haut lassen. Je nach aufgetragener Stelle sollte man sich in der Zeit nicht bewegen, da ansonsten das Zeug woanders hin verteilt wird.

Zu guter Letzt spielt der Preis eine Rolle. Eine Packung mit 300g Pulver zum Anrühren inkl. Zubehör kostet bei Amazon 9,90 Euro. Für einen Oberschenkel und den Intimbereich habe ich 100g verwendet. Ich würde somit für den gesamten Unterkörper eine Packung brauchen. Das ist also auf Dauer recht teuer.

Visett ist mehr eine Alternative, die man mal ausprobieren kann, aber auf Dauer einfach nicht praktikabel. Ich werde also in Zukunft beim rasieren bleiben, da es einfach schneller und günstiger geht und am Ende das gleiche Ergebnis liefert.

Add a comment

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: