Zwei Jahre später und immer noch 123 Kg?


Vor zwei Jahren, schrieb ich noch über meinen neuen Gewichtsrekord und das ich das ändern wollen würden. Ich will jetzt aber nicht wieder damit anfangen, was ich jetzt machen werde oder ähnliches. Mir fiel nur etwas auf.

4. April 2013 – 117,9 Kg
4. April 2015 – 123,8 Kg
28. August 2017 – 123,0 Kg

Anscheinend bleibe ich unter 125 Kg und das obwohl ich einen echt beschissenen Lebens- und Essensstil habe. Einerseits ist das gut, weil ich weiß wo die Grenze ist. Anderseits habe ich keine Lust mehr auf diese dreistellige Zahl.

Ich habe mir jetzt auf raten einiger Twitterer, das Buch Fettlogik überwinden gekauft. Obwohl ich es vorher schon auf dem Schirm hatte, dachte ich immer „ach was, das ist bestimmt Mumpitz. Was will mir das Buch schon erzählen, kaufe ich mal lieber nicht.“

Und dennoch, nachdem ich es mir gekauft und aus Faulheit das Hörbuch dazu besorgt und gestern angehört habe, muss ich doch sagen, wie gut das Buch ist. So viele Dinge über Kalorien und Fett und warum wir zunehmen und wann abnehmen. Eigentlich einfache Regeln, die im Alltag jedoch künstlich aufgebauscht werden, damit man selbst nicht mehr durchblickt. Das Buch hat mir Klarheit gebracht.

Ich muss nicht viel machen, nur weniger. Weniger essen. Statt 2 Brötchen, 4 Milchkaffees, 1 halbe Flasche Softdrinks und am Abend deftige Pizza, Schnitzel mit Beilage oder Döner… einfach mal normale Mengen am Tag.

Heute habe ich zum Beispiel nur 2 Scheiben Toast, 2 Milchkaffees, Wasser und 1 Salat mit Thunfisch gegessen. Das sind gerade mal 800-900 Kalorien und ich bin trotzdem satt.

Meine Vorgabe, die ich für mich persönlich festgelegt habe: Täglich unter 1500 Kalorien bleiben. Das sind 700 Kalorien weniger, als mein täglicher Ruhebedarf ist. Dadurch muss mein Körper die Fettpolster verwenden. Er hat quasi keine andere Wahl!

Ich bin mal gespannt, wie lange ich das durchhalte. Erstes Etappenziel: 99 Kg

 

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